vielleicht hätte man manche dinge nie tun sollen,manche sachen nie sehen sollen.

manchmal wünschte ich wäre blind und taub und stumm geboren,dann müsste ich die welt  nicht so sehen wie sie ist.dann könnte ich die menschen nicht kennen wie sie sind..ob ich da bin oder nicht,das würde gar keinen unterschied machen.

und jetzt,wär ich am liebsten gar nicht da..ich verfluche die zeit dafür,dass man sie nicht zurückdrehen und dinge daran hindern kann zu geschehen.was passierte hab ich gesehen,das hab ich erlebt,gefühlt und nicht einmal vergessen kann ich es.

ich kann es nicht verdrängen,ich kann es nicht beeinflussen.du kamst und ich sah und wer siegte?alles was wir konnten war uns unsere welt erklären,es war aber nur unsere welt..nicht das wirkliche..nicht das reale und nicht das was je hätte einfluss nehmen können auf das was geschah.ich mochte deine welt..du mochtest meine welt..ich bedauerte dein geschehen und  du meins.du hast mir geholfen und du nahmst meine hilfe an.ich sah deine welt und du meine.

nur jetzt steht alles in schnee und frost...ich habe keinen mantel dabei,alles was ich mochte ist jetzt tod,ich fühle nicht denn meine finger sind gefroren.wir haben uns zusammengeschweißt..unsere welten trennt nur ein schleier aus nichts,und bei dir ist es warm,ein dürre frisst nun alles auf was war in deiner welt,ersehnte frühlingssonne brennt die blumen nieder,doch ich fühl von deiner sonne nichts,und meine kühle bringt dir nichts.eine tür die gab es mal..nun ist sie verklemmt..ich weiß nicht was du denkst..und und du nicht was ich will.

vögel schweigen still,sie hören auch einander nicht.in deiner und in meiner welt.und alles zerfällt.

wir tun nichts mir ist zu kalt,du kannst nicht sehen ,die hitze brennt dir ein was nicht ist.eine ersehnte oase,die ist dort nicht.keine blumen,keine vögel,kein wüstenschiff dass dich über den heißen sand trägt.du willst deine füße nicht verbrennen.schuhe hast du nicht an.du bleibst da sitzen unter der palme bewegst dich mit dem schatten der um sie kreist,verweilst dort wo du bist.und starrst an das starre nichts was uns trennt und merkst nicht,wie der schatten langsam verbrennt.

ich will dir helfen,der schnee aber blendet mich.

an unbenannt.

25.2.07 17:44

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