irgendwann,..zwischen zukunftsangst,alltagsstress,familienleben,meiner umwelt,und dem alltäglichen nichts von ereignissen,irgendwann dann hat man einfach keine lust mehr.weil alles,..alles ist irgendwie sinnlos.Soll ich einfach stehen bleiben wo ich bin um noicht mehr schlechte erfahrungen zu machen als ich bisher erfuhr.Werden die erfahrungen im vergleich harmlos oder unbedeutend sein..hab ich jetzt schon etwas verpasst..gibt es später was zu verpassen..sollte ich..von hier an in ein ewiges trauma verfallen von tatenlosigkeit und unwissen?soll ich voller wissgier und optimismus in das blicken was einmal sein wird..was einmal sein kann..und was ich als einzelne daraus auswirken kann.

soll ich die menschen lieber so wie ich sie jetzt kenne in erinnerung behalten?soll ich alles vergessen um ohne vorurteile in eine art..naja.."neue welt" einzutreten..kann man zwischen all dem..einfach ein..neues leben anfangen?weil man bisher..ivielleicht hab ich bis heir alles richtig gemacht..vielleicht nicht..vielleicht weiß ich es nicht..oder werde es nie erfahren,vieles werde ich sowieso nie erfahren..vieles will ich auch gar nicht erfahren..manches verdrängen und manches her wünschen was nei da war.

Auf einmal steht vor einem eine ganz neue zukunft,eben diese wirft jetzt alles um,was ich bisehr zwar versucht habe zu planen aber nciht einmal im ansatz geschafft hab.Mit jeder neuen sekunde bin ich ein stück mehr in meiner zukunft..und je nähere man an etwas aus der ferne herantritt,desto größer wird das reelle bild.

26.3.07 20:28, kommentieren

es ist abend

die schöne sonne

sie lässt ihre flimmernden strahlen

noch immer auf der straßen nassen haut glänzen

und an der häuser dächer.

die frische abendwärme schmiegt sich an meine haut.

leise atmet der wind

und tanzend wanken blätter.

langsam verfällt der tag in ohnmacht

...an einem sommerabend.

nur die blätter tanzen noch

jeder schritt hallt durch die gasse

und kein vogel schreit.

 

 

5.3.07 17:09, kommentieren

vielleicht hätte man manche dinge nie tun sollen,manche sachen nie sehen sollen.

manchmal wünschte ich wäre blind und taub und stumm geboren,dann müsste ich die welt  nicht so sehen wie sie ist.dann könnte ich die menschen nicht kennen wie sie sind..ob ich da bin oder nicht,das würde gar keinen unterschied machen.

und jetzt,wär ich am liebsten gar nicht da..ich verfluche die zeit dafür,dass man sie nicht zurückdrehen und dinge daran hindern kann zu geschehen.was passierte hab ich gesehen,das hab ich erlebt,gefühlt und nicht einmal vergessen kann ich es.

ich kann es nicht verdrängen,ich kann es nicht beeinflussen.du kamst und ich sah und wer siegte?alles was wir konnten war uns unsere welt erklären,es war aber nur unsere welt..nicht das wirkliche..nicht das reale und nicht das was je hätte einfluss nehmen können auf das was geschah.ich mochte deine welt..du mochtest meine welt..ich bedauerte dein geschehen und  du meins.du hast mir geholfen und du nahmst meine hilfe an.ich sah deine welt und du meine.

nur jetzt steht alles in schnee und frost...ich habe keinen mantel dabei,alles was ich mochte ist jetzt tod,ich fühle nicht denn meine finger sind gefroren.wir haben uns zusammengeschweißt..unsere welten trennt nur ein schleier aus nichts,und bei dir ist es warm,ein dürre frisst nun alles auf was war in deiner welt,ersehnte frühlingssonne brennt die blumen nieder,doch ich fühl von deiner sonne nichts,und meine kühle bringt dir nichts.eine tür die gab es mal..nun ist sie verklemmt..ich weiß nicht was du denkst..und und du nicht was ich will.

vögel schweigen still,sie hören auch einander nicht.in deiner und in meiner welt.und alles zerfällt.

wir tun nichts mir ist zu kalt,du kannst nicht sehen ,die hitze brennt dir ein was nicht ist.eine ersehnte oase,die ist dort nicht.keine blumen,keine vögel,kein wüstenschiff dass dich über den heißen sand trägt.du willst deine füße nicht verbrennen.schuhe hast du nicht an.du bleibst da sitzen unter der palme bewegst dich mit dem schatten der um sie kreist,verweilst dort wo du bist.und starrst an das starre nichts was uns trennt und merkst nicht,wie der schatten langsam verbrennt.

ich will dir helfen,der schnee aber blendet mich.

an unbenannt.

25.2.07 17:44, kommentieren

nächtliche schatten flüsternder gedanken geistern durch die dunkelheit
ihr ziel ist eins und der weg ist weit..
hoch bis zum himmel sollen sie fliegen
wie warme tropfen dort versieden
wo nichts ist
wo nichts wird sein
hier ist alles frei.
frei...
Denk mir die löcher in den kopf,
Starr' an die decke oben,..dort
bis ich bin am and'ren ort.
Erst dann
im kopfe frei ich bin,
nun,schick'ich sie ins all dort hin,
die gedanken-molekühle,
...puzzle der gefühle.
Atom für atom,
setzt ich sie zusammen.
werd sie in eine schleuder spannen..
und nacht für nacht,
ist's dann soweit.
...dann,bei fortgeschritt'ner zeit.
mein funkenfeuer der gedanken,
...
wird weit ins all katapultiert
wohl in der ferne sich verliert
so gern ich wäre eins davon
wär fort geflogen,
..hoch hinauf,
wär nimmermehr ...zurückgekomm'
.

26.2.07 19:35, kommentieren

trauerweide

trauerweide

nass hängen sie dort 

kalte nasse arme

wind weht ihre blätter fort

...kalte nasse arme.

nur kraftlos,...

nur kalt

hängen sie dort

wind weht alle blätter fort

kalte nasse arme

trauerweide,trauerweide...

gleitet mit den fingern durchs moor

kaltes nasses moor

kalte welt...

26.2.07 19:34, kommentieren

Harlekin

voll wonne man riecht die nebl'gen schwaden
die gäste sind zu tisch geladen.
im anschluss nun das glöckchen klingt
nach anstoß jeder wein nun trinkt
zur belustigung noch obendrein:
der herzog läd den hofnarr ein.
unterhaltend nun der harlekin
vermag nich dunkle mien zu zieh'n.
so töricht die die glauben ...und zu recht
dieses lachen dort sei echt.
alle leute glauben ihm,.
harlekin.
voll tiefster trauer er mag sein..
doch glaubt nur jeder,
wer harlekin... zu sei'n scheint

lebt durch,lebt von
nur dieser lüge
auf dass er alle menschen trüge
und jeder lacht durch ihn...
harlekin

26.2.07 19:34, kommentieren

stumme schreie

Stumme Schreie

Kalt ist,was mir haucht ins Gesicht

Doch ich seh' es nicht

Mich schon längst Verzweiflung fraß

Als allein ich wieder weinend saß

Und stumm ich schreie bitterlich

Liebe ist was keiner hört

Wärme mir die trauer stört

heiußwasser, dasdie haut zerfrisst

Doch mir zeigt wie wärme ist

Trauer, sie

 kriecht in mir hoch

Und ich seh kein Licht

Nur verzweiflung die es bricht

Welche sonne scheint für mich?

Es gab sie nie

Bin müde zu leiden

Zu schwach zu schreien

Kaputt nur was mich tragen könnt'

Weit weg von hier

26.2.07 19:33, kommentieren

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